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Der 13. Masterstudiengang „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ stellt sich vor

oder

„Fürstenfelder Impulse“ am Fachbereich Polizei in Fürstenfeldbruck

 

 

 

 

Am 14. November fanden im Kloster Fürstenfeld am Studienort Fürstenfeldbruck, wie bereits in den beiden Vorjahren, die sog. „Fürstenfelder Impulse“ statt.

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden 26 neue Ratsanwärterinnen und Ratsanwärter, die das zweijährige Studium „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ begonnen haben, im prunkvollen Churfürstensaal begrüßt. Diese Studierenden stellen die künftigen Spitzenbeamten der Bayerischen Polizei dar und absolvieren ein Masterstudium; dabei wird das erste Studienjahr in Fürstenfeldbruck und das zweite an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster/Hiltrup (NRW) abgehalten. Im Rahmen dieses Studiums schreiben die Studierenden jeweils eine Masterarbeit.

 

Das Motto der „Fürstenfelder Impulse“ lautete: „Zukunft braucht Innovationen“. Die Polizeiarbeit der Zukunft beginnt bereits in der polizeilichen Ausbildung. An der Hochschule werden Ideen geboren und Lösungswege erarbeitet, um den Herausforderungen und Aufgaben der Inneren Sicherheit auch zukünftig effizient und innovativ begegnen zu können. Für alle Bereiche der polizeilichen Arbeit werden Innovationen und neue Ideen gebraucht.

 

Führungspersönlichkeiten aus Politik, Justiz und Polizei kamen der Einladung nach und waren Gäste des Fachbereichs in Fürstenfeldbruck. Der Veranstaltung wohnten auch zahlreich Studierende bei.

 

Zunächst begrüßte der Fachbereichsleiter, Herr Ingbert Hoffmann alle Gäste und griff mit folgender Aussage das Leitthema „Zukunft braucht Innovationen“ auf: „Die innovative Zukunft der Bayerischen Polizei begegnet uns als Hochschule täglich im Lehrsaal – in Person unserer Studierenden“. Sogleich verwies er darauf, dass das innovative Potential an der Hochschule anwachsen wird, und zwar aufgrund der steigenden Studierendenzahlen (von 879 im derzeitigen Wintersemester bis auf über 1100 im Jahr 2022).

 

Neben der Eingangsrede des Fachbereichsleiters gab es an diesem Nachmittag auch ein Grußwort von Prof. Dr. Klaus Wollenberg, Stadtrat und Referent für Kultur der Stadt Fürstenfeldbruck.

 

Schließlich stellte der Studiensprecher den 13. Masterstudiengang vor und wählte hierzu das Motto „Achtsamkeit“, eine besondere Form der Aufmerksamkeit, auf das Hier und Jetzt gerichtet. Dabei geht es um den Fokus auf die direkte Umwelt und auf uns selbst.

 

Im Anschluss wurden auch heuer wieder zwei ausgewählte Masterarbeiten präsentiert, sicherlich der Höhepunkt dieses Nachmittags, nämlich Arbeiten zur Städtebaulichen Kriminalprävention und zum Thema Datenschutz.